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Tel Aviv City Guide: Debbie’s Hotspots – Places to be

Tel Aviv (und Israel) bieten neben viel Kultur auch wunderschöne Strände und eine große Auswahl an allen möglichen kulinarischen Köstlichkeiten – ob nationale oder internationale Küche. Und da es in Israel überall etwas zu essen gibt (wirklich überall!), lassen sich meine Hotspots ganz wunderbar miteinander verbinden, ohne dass man auch nur eine Sekunde hungern muss!

Starten wir mit einem der Hauptgründe für einen Sommerurlaub – dem Sonnen am Strand. Das geht in Tel Aviv überall entlang der Küste an der HaYarkon Straße, aber besonders gut am Frishman Beach oder am Mezizim. Letzterer ist eher für die Einheimischen und nicht so touristisch, was sehr angenehm sein kann. Angenehm ist besonders das Essen an beiden Stränden. (Fast) Überall am Beach von Tel Aviv, wo man Liegen und Schirme mieten kann, gibt es hervorragende Küche, die vom traditionellen Hummus und Tahina mit Pita Brot bis hin zu exotischen Salaten oder Chicken Schnitzel reicht. Besonders beliebt ist in Israel der Ice Café, den es nicht nur am Strand sondern in jedem Restaurant, Kiosk oder Kaffeehaus gibt und an einen Frappuccino von Starbucks erinnert. Bei dem heißen Wetter eine sehr willkommene Erfrischung und eine gleichermaßen gute Bekämpfung des eventuellen Hangovers.

Ein weiteres Must auf der Tel-Aviv-To-Do-Liste ist der Shuk HaCarmel, der größte Markt der Stadt. Hier findet man neben schlechten „Mars by Mars Jasobs“-Fälschungen umso besseres Essen wie frische Früchte und Gemüse, besondere Süßigkeiten, scharfe Gewürze (Tipp: Hobbyköche sollten sich ein paar israelische Gewürzmischungen mit nach Deutschland nehmen. Es lohnt sich, auch wenn man seinen Koffer danach lüften muss!) und schönen, einheimischen Schmuck, sowie hübsche Strandtücher.

Wer neben den großen, gängigen Restaurants in Tel Aviv essen gehen möchte, dem schlage ich das Moveing vor, ebenfalls bekannt als „Café DVD“ (Dizengoff 305), denn neben einheimischer sowie amerikanischer und asiatischer Küche verleiht das besonders bei den Mittzwanzigern beliebte Restaurant, in dem man auch frühstücken kann, noch DVDs. Dort kann man zwar nicht mit einer riesigen Gruppe von 15 Leuten hingehen, doch gerade das macht den Ort charmant.

Wenn man in Tel Aviv ist, muss man auch unbedingt nach Yafo (Yaffa) – in die Altstadt, die nur einen Katzenssprung entfernt ist und die mittlerweile zur City gehört. Im Treppenviertel findet man historische Gebäude, wunderschöne Bauwerke, Straßenhändler, Imbisse und eine atemberaubende Kulisse. Hier merkt man, was Israel und Tel Aviv an kulturellen Unterschieden anbieten. Den Sonnenuntergang kann man besonders schön im Herzen der Altstadt, im Restaurant Aladin (Mifratz Shlomo 5, Yafo) genießen, von wo man nicht nur einen perfekten Ausblick aufs Meer sondern vor allem auf die Skyline von Tel Aviv hat. Die Karte ist groß und bietet sicherlich für jeden etwas dar.

Klar habe ich hier auch noch ein paar bildliche Eindrücke für euch. Und spätestens danach wollt ihr direkt einen Flug gen Israel buchen…

 

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