Einträge Tagged ‘ Chanel ’


Die Marke mit dem Doppel-C rückt uns dekorativ auf die Pelle: Chanel hat Abziehtattoos entworfen, die schon bei der letzten Show in Paris auf Armen und Beinen ihrer Models für Aufsehen sorgten.

chanel show tattoo

Die Tattoo-Mode soll ein großer Trend in Spring/Summer 2010 werden. Schon vor Chanel haben andere Designer damit Furore gemacht. Rodarte bemalte die Arme seiner Models mit flächigen Tribals, während Gaultier die Mädchen wie Gangster aussehen ließ, indem er ihre Namen im gothic Style auf Gesicht, Hals und Hände auftrug.

rodarte gaultier

Alles aber nicht so praktikabel für den Normalgebrauch. Im Gegensatz dazu stehen Chanels zarte Kreationen, die mit Ranken, floralen Designs und Perlen eher von Schmuck als von Rock und Rap inspiriert sind. Nicht fehlen darf das Chanel-Logo als „Anhänger“, damit jeder sieht, dass man Ding nicht aus dem Kaugummie-Automaten gezogen hat. So schafft Chanel den Twist von der abziehbaren Kindheitserinnerung über die rebellische Jugendsünde zur romantisch-eleganten „neuen Statement Jewellery

, wie die Elle voraussagt.

chanel tattoo close

Chanels Abziehtattoos halten zwischen zwei und drei Tagen, je nachdem, wo sie angebracht sind. 55 verschiedene Designs mit dem Titel „Les Trompe LÓeil de Chanel“ sind ab dem 1. März bei Selfridges erhältlich. Das Kaufhaus erwartet einen so großen Ansturm, dass es scheinbar sogar eine Warteliste einrichten will.

Der Luxus-Lieferant macht mit jedem angewandten Tattoo frech und genial Werbung in eigener Kultsache. Aber nicht so frech, wie Kunststudent Ryan McScorley es gerne hätte. Er treibt die `Mission Hauteroberung´ auf die Spitze, in dem er einen Stempel entworfen hat, der einen Abdruck auf der Stirn hinterlässt. Na, irgendwann ist aber auch mal gut.
 
Für jede Vollblut-Fashionista ist Chanels Idee herrlich, also nix wie rann an die Hautdeko. Mehr Infos bei Selfridges unter: +44 800 123 400 oder direkt bei Chanel.
 
Was meint Ihr? Kult oder zu krass?
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Film ab für den German Fashion Film Award.

Januar 12, 2010 | Erstellt von conleys | 1 Kommentar

Zum ersten Mal in Deutschland verschmelzen Mode und Film so wirkungsvoll miteinander: Der German Fashion Film Award fordert junge Designer dazu auf, ihr Label in einem Clip zu präsentieren. Ihren Ideen sind keine Grenzen gesetzt; sie dürfen Stil, Kollektion, ihre Geschichte so ausgefallen wie möglich interpretieren. Den Gewinnern winken nicht nur Sponsorships für internationale Messeauftritte, Partnerschaften mit Stores oder Equipment. Sie werden auch zum Auftakt der Berlin Fashion Week vorgestellt und ihre Filme im Ausland und übers Internet gezeigt.

Chanel

Bald werden junge deutsche Filmemacher hoffentlich so arbeiten wie Star-Regisseur Jean-Pierre Jeunet für einen Chanel-Spot.

Die Initiative hat kürzlich das International Designers Network (IDN) ins Leben gerufen. Es sieht viel kreatives Potential in Deutschland und möchte den jungen Machern dabei helfen, national und international bekannt zu werden. Außerdem sollen sich Filmhochschulabsolventen motiviert fühlen, mit Modedesignern zusammen arbeiten. Schließlich lässt sich gemeinsam eine Menge verwirklichen.

Kollage Film

Gut angezogen `von Breakfast bis Cocktail´: Das bewegte Bild bewegt die Mode, seit es Film gibt.

Mode und Film sind so unzertrennlich wie die beiden Liebenden in einer romantischen Liaison. Im Film “Frühstück bei Tiffany” trug Audrey Hepburn Givenchy und blieb vierzig Jahre lang bei ihrem Lieblingsdesigner. Milla Jovovic ließ sich für “Das fünfte Element“ von Jean Paul Gaultier in extravagante Riemchen-Plastik-Streifenkompositionen wickeln. Nicht zu vergessen “Coco avant Chanel“, “Der Teufel trägt Prada” oder “Sex and the City”. Mode und Bewegtbild leben voneinander, denn beide wecken Emotionen. Da ist es nur konsequent, auch junge Kreative von dieser Harmonie profitieren zu lassen.

Anmeldeschluss für den German Fashion Film Award ist der 28.2.2010. Die Clips müssen bis spätestens 30. April eingesandt sein. Mehr Informationen, Kategorien und Teilnahmebedingungen gibt´s hier.

Viel Erfolg
wünscht CONLEY´S.

Links/Via:
Modabot
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FAZ
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Fashionfreax.

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Jedes Jahr an Weihnachten nehme ich´s mir vor: Rechtzeitig mit der Geschenksuche anfangen, am besten drei Wochen vorher! Und jedes Jahr wird nichts draus. Mindestens ein Geschenk-Ideen-Loch bleibt – so zäh wie das Orangeat im Stollen. Euch geht es auch so, hab ich gehört? Na dann hier, schnell, schnell, noch ein paar Last-Second-Geschenk-Ideen.

Unter dem Kollektionstitel Jingle Flower von Comme des Garçons steht Barbie in schönster Blüte.

Unter dem Kollektionstitel Jingle Flower von Comme des Garçons steht Barbie in schönster Blüte.

Barbie, jingle all the way …
Zu Weihnachten feiert Barbie ein Comeback – und zwar als Mannequin. Die 50-Jährige Puppen-Ikone präsentiert ein Blumendesign von Rei Kawabuko, Gründerin und Designerin von Comme des Garçons. Das Kleid besteht aus Seide und entzückt mit einem asymmetrischen, voluminösen Rock. Zusammen mit allen möglichen bunten Goodies gehört die limitierte Barbie-Weihnachts-Edition zur Jingle Flower Collection und kommt in einer Geschenkbox. Dass Blumen mit Weihnachten nicht so viel am Hut haben, ist wohl der Sinn der Sache. Nochmal drehen, Barbie, aha, aha … na, schick ist es allemal.

„Jacque Helleu & Chanel“ feiert unter anderem den Parfum-Kult Chanel N° 5.

„Jacque Helleu & Chanel“ feiert unter anderem den Parfum-Kult Chanel N° 5.

Das Schwergewicht aus dem Hause Chanel
Vier Kilo wiegt es, und 280 Seiten ist es schwer: Das Buch über den Modekonzern Chanel kommt direkt aus seinem Herzen. Denn wer – außer Coco selbst – konnte die Haute-Couture-Legende besser kennen, als derjenige, der sie vierzig Jahre lang als Art Director und Visionär begleitet hat? Jacque Helleu hat ein Jahr vor seinem Tod eine Werkschau herausgebracht, die die Weltkarriere des Namens Chanel dokumentiert. Der Prachtband gewährt nach Buchstaben sortierte Einblicke in vier Jahrzehnte Luxusgeschichte und präsentiert über 400 Bilder und Anekdoten eines Insiders. Mehr Luxus gibt´s nicht. Und das auch noch zum Bestellen!

Einen schönen Last-Second-Sprint zum Fest wünscht
Lena

Links:
Telegraph
DSM
Chanel
Welt

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Exzentrische Schleppen, extraordinäre Schnitte und exorbitant edle Applikationen: Die Pariser Haute-Couture-Woche steht für „Luxus mal x“. Und diese Formel soll im Januar noch potenziert werden.

Über die mille décorations der letzten Haute-Couture-Woche mit Dior, Chanel, Gaultier oder Valentino ...

Über die mille décorations der letzten Haute-Couture-Woche mit Dior, Chanel, Gaultier oder Valentino ...

Erstmalig erstreckt sich das High-Fashion-Programm vom 24. bis 28. Januar auch im Glanz des Schmucks. Die sieben größten Vertreter der Haute Joaillerie namens Boucheron, Cartier, Chanel Joaillerie, Chaumet, Dior Joaillerie, Mellerio und Van Cleef & Arpels sind geladen. Zusätzlich zu den insgesamt nur 30 Fashion-Shows präsentieren sie ihre neuesten High-End-Schmuckkreationen – nur nach Vereinbarung und nur an einem bestimmten Tag. Das Beste von der Spitze ist eben selten.

... rieseln jetzt noch mille diamants von Dior Joallierie oder Boucheron.

... rieseln jetzt noch mille diamants von Dior Joallierie oder Boucheron.

Hinter der neuen Partnerschaft steckt die Idee von einer „echten Luxuswoche“. Die Meister der Haute Couture wie Chanel, Givenchy, Giorgio Armani Privé, Valentino und Elie Saab sowie die der Haute Joaillerie sollen „zusammenkommen, um außerordentliches Talent und Savoir-faire zu zelebrieren“, so heißt es in den News des Komitees „Chambre Syndicale de la Couture“.

Das Chambre Syndicale hat seit über 140 Jahren die Entscheidungshoheit darüber, welcher Designer sich überhaupt zur Haute-Couture-Riege zählen darf. Die Anfänge der Luxusschneiderei gehen aber noch weiter bis ins Jahr 1850 zurück zum Engländer Charles Frederik Worth. Er gründete das erste Modehaus in Paris, internationalisierte den französischen Sinn für Mode und bediente Hoheiten wie die Frau von Napoleon III.

Seitdem sinkt die Messlatte in Paris keineswegs. Jedes Jahr bewerben sich die Modehäuser aufs Neue, um ihre Werke zweijährlich zu präsentieren und prüfen zu lassen. Den höchstmöglichen Kriterien müssen sie nachkommen, 35 Unikate liefern, maßschneidern und aufwändig verarbeiten. Der Telegraph rechnet vor, dass die teuersten Roben aus hochwertigen Materialien, mit Perlen und Stickereien mehr als ein Vierteljahr anstrengende Handarbeit und locker 100 000 EUR kosten können. Dieser Luxus findet nicht nur Abnehmer, er dient auch als Inspiration für die Designer dieser Welt. Und ab sofort noch in Kombination mit Juwelen. Meine Güte … das ist exzessiv exklusiv mal xyz.

Was haltet Ihr vom Haute-Hype?

Bis bald
Eure Lena

Links/Via:

Federation Francaise de la Couture
Telegraph
Fashion Wire Daily
Vogue.com
Guardian
Boucheron
Dior Joaillerie

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