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Allgemein

Zehn Stunden bis zum Paradies: Sri Lanka

Einsame Palmenstrände entdecken, auf Leopardensafari gehen, zur Teatime ins Hochland oder zum Surfen in den Sonnenuntergang? Die Insel Sri Lanka ist nicht größer als Bayern und hat doch so viele verschiedene Facetten. Das Beste: Sri Lanka ist nur 10 Stunden Flugzeit entfernt.COLOMBO: Viele wollen nach der Ankunft auf dem Flughafen schnell raus aus der lauten Hauptstadt. Dabei gibt es vieles zu entdecken. Am besten, man lässt sich von einem Taxifahrer für einige Stunden herumkutschieren. Zum Abschluss ein Sundowner auf der Dachterrasse des Galle Face Hotels.

KANDY: Von Colombo aus geht es mit dem Zug ins Hochgebirge. Die Stadt Kandy ist vor allem für den Zahntempel bekannt, denn ein Zahn Buddhas soll hier aufbewahrt sein.

PILGERN AUF DEN ADAM’S PEAK: Aufstehen mitten in der Nacht, tausende Treppenstufen hinauf und das in völliger Dunkelheit? Ja, definitiv. Der Ausblick vom Gipfel, wenn um 6 Uhr morgens die Sonne aufgeht, ist unbezahlbar. Die Treppenstufen sind nur von Dezember bis Mai beleuchtet. Wichtigstes Utensil außerhalb der Saison: eine Stirnlampe.

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ELLA: Teeplantagen, soweit das Auge reicht. Dazwischen die Pflückerinnen in ihren wunderschönen Saris. Diese unglaublich beeindruckende Szenerie bestaunt man am besten vom Zug aus. Die Strecke von Kandy nach Ella ist legendär und ein absolutes Muss. Ella selbst ist winzig und bietet die tolle Gelegenheit, eine Teefabrik zu besuchen.

YALA-NATIONALPARK: Von Tissa aus geht es auf Safari. Elefanten, Krokodile, Wasserbüffel und viele Vogelarten leben hier. Manchmal kreuzt sogar ein Leopard den Weg.

HONEYMOON-FEELING IN TANGALLE: Einsame Traumstrände, die noch nicht von Bettenburgen „verdorben“ sind, gibt es hier genügend. Fangfrischer Red Snapper direkt am Strand, dazu ein atemberaubender Sonnenuntergang. Perfekt! Mit etwas Glück sieht man nachts seltene Riesenschildkröten am Strand.

SURFEN IN MIRISSA: Ab ins Line-up! Bei 28 Grad Wassertemperatur ist Surfen ein echtes Vergnügen. Noch ist Sri Lanka ein Geheimtipp und nicht überlaufen.

GALLE: Die beste Basis, um die Strände im Süden zu entdecken, ist Galle. Die historische Hafenstadt beeindruckt mit einer kolonialistischen Altstadt aus dem 17. Jahrhundert, die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt

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