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SPIEL, SATZ UND SIEG: LACOSTE!

Wer kennt es nicht, das kleine grüne Krokodil? Die Marke Lacoste gehört definitiv zu den Klassikern unter den Modemarken. Wieso das so ist, welche Rolle Tennis dabei spielt und wie es zum tierischen Logo kam, wir verraten es Euch!

Eigentlich galt der junge Jean René Lacoste als aufstrebender Tennisstar. Um die Jahrhundertwende geboren, setzte sich der Franzose bereits mit 15 Jahren auf dem Spielfeld erfolgreich durch und brillierte mit Tennis-Talent und zahlreichen Titeln. Doch allein beim Sport sollte es nicht bleiben. In den 30er-Jahren gründete Lacoste gemeinsam mit dem Textilhersteller André Gillier seine Modemarke. Der Anspruch: Die zwar elegante, aber sehr unbequeme Tennis-Mode von damals zu revolutionieren.

Das Duo entwarf Hemden mit weitem Schnitt, lockerem Kragen und kurzen Ärmeln, die optimal zum Sport treiben geeignet sind. Lacoste selbst trug seine Entwürfe bei seinen Matches und machte die Marke schlagartig berühmt.

Heute ist die Marke nicht nur für ihr klassisches Polohemd bekannt, mit Untermarken wie „Lacoste L!VE“, „Lacoste Sport“ oder „Lacoste Home“ etablierte sich das Label auch in anderen Sparten der Modebranche – darunter Accessoires, Düfte und Interior, und erfährt überall großen Zuspruch, so auch  auf der New Yorker Fashion Week.

Spiel, Satz und Sieg: „The Crocodile“, René Lacostes Spitzname seitdem er bei einem Turnier um eine Tasche aus Krokodilleder wettete, hat dieses Mode-Match definitiv gewonnen.

 

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Hemdbluse von Lacoste

Poloshirt von Lacoste

Sweatshirt von Lacoste

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