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Geocaching // Outfit für Schatzsucher

Schon mal einen Schatz gefunden? Ich gerade erst. Ja, hin und wieder, wenn es mich in die Natur zieht, gehe ich gemeinsam mit meinem Freund auf die Suche nach sogenannten Caches. Das Ganze nennt sich dann Geocaching, ist eine Art GPS-Schnitzeljagd und macht riesigen Spaß. Das Suchen nach versteckten Hinweisen weckt altbekannte Abenteuergefühle, macht unglaublich neugierig und wenn man dann tatsächlich die Stelle findet, an dem der Schatz liegt, freut man sich wie ein kleines Kind. Heute führte die Schnitzeljagd durch den Wald, über Weinhänge, durch Laubblätter-Berge bis hin zu einem Aussichtsturm aus Stein, der etwas furchterregend in den Tiefen des Waldes stand. Doch der Bammel nütze nichts, wir mussten hoch, um den nächsten Hinweis zu finden. Was wir fanden, waren die nächsten GPS-Koordinaten, die uns zu einer Plattform führten, von der wir eine atemberaubende Aussicht auf die Stadt hatten. Schließlich, unter der Bank, auf der wir saßen, fanden wir eine kleine Plastikbox. Der Inhalt ist beim Geocaching immer ein anderer: Ob was Süßes, eine seltene Münze oder ein anderes Liebhaberstücke, jeder hinterlässt was er mag. Doch was nie fehlen darf, ist das Logbuch. Ein kleines Heftchen, in dem alle Schatzfinder mit Datum und Uhrzeit verewigt werden. Stolz trugen wir uns hinter Mia und André ein und traten den Rückweg an. Ein abenteuerlicher Sonntag, der ohne wetterfestes Outfit garantiert nicht so reibungslos verlaufen wäre:

Parka von Hilfiger Denim, 199 Euro

Langarmshirt von Kudibal, 59 Euro

Kurzpullover von Odeon, 139 Euro

Jeans von Conleys Blue, 99 Euro

Stiefel von Hunter, 135 Euro

Ich auf der versteckten Aussichtsplattform.

 

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