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EMA 2012 // Durchs Klöchen in den Pop-Zirkus

Kennt Ihr den Film Trainspotting? Ein Drama über Drogenkids in Schottland. In einer Szene ist der Protagonist so high, dass er meint, durch das Klo in eine verborgene Welt zu tauchen. Heidi Klum hingegen schaffte es auf diese Weise als Moderatorin auf die MTV Europe Music Awards, kurz EMA, 2012. Verstört?! Glaubt mir, dass war ich auch, als ich sah, wie das Supermodel ebenfalls in einem Klo verschwand, um in Frankfurt, wo das Event dieses Jahr stattfand, auf der Bühne wieder aufzutauchen. Was dieser skurrile Einstieg sollte, bleibt wohl auf ewig das Geheimnis der Macher. Doch abgesehen vom verstörenden Anfang, waren die EMA eins: Ein gelungener Pop-Zirkus. Und das bemerkte das Publikum nicht nur am Zylinder, mit dem Heidi Klum das Spektakel eröffnete. Auch Country-Sängerin Taylor Swift trat mit Kurzblazer und von Kopf bis Fuß in Manege-Manier auf, nachdem sie drei der beliebten Musik-Preise abräumte. Genauso so viele nahm nur ihr Kollege Justin Bieber mit nach Hause. Ebenfalls ausgezeichnet wurden unter anderem Lana Del Rey, David Guetta und der frischgebackene Star Psy, der mit seinem „Gangnam Style“ fast die ganze Welt zum Tanzen brachte. Manch anderer hingegen ging überraschenderweise leer aus, wie die sechsmal nominierte Rihanna. Ach, und unserer Tim Bendzko wurde zum „Best German Act“ gekrönt. Der kam übrigens ganz lässig in Jeans, Jackett und Nerd-Brille. Wie sich die anderen für die EMA 2012 aufhübschten, und wer noch so gewann, erfahrt Ihr hier!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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