Allgemein Styling

Der Sommer neu interpretiert // Herbstfeeling sei Dank!

Das aktuelle Wetter lässt einen annehmen, wir befinden uns bereits im Herbst und nicht, wie es ja eigentlich der Fall ist, im Hochsommer. Und wie es sich erahnen lässt, wird sich diese Art von neuem Sommer in den nächsten Jahren fortsetzen dank Klimawandel. Das führt automatisch mit sich, dass uns in Deutschland wohl keine ausgiebigen Badewochenenden am See vergönnt sind und sich unsere primäre Urlaubszeit (auch ohne an die Feriensaison gebunden zu sein) verschiebt in die Hauptsaison. Allerdings bedeutet das auch, dass sich unsere Sommergarderobe grundlegend ändern muss. Wir können uns da aber wunderbar die Engländer zum Vorbild nehmen – außer in Südengland war denen eh nie ein richtiger Sommer vergönnt. Gut, wir passen uns also an. Was heißt das?
Die 5 goldenen Regeln für den „neuen Sommer“:
1. Der Friesennerz, denn eine gute Regenjacke ist unumgänglich.
2. Der Gummistiefel, um trockenen Fußes über die Straße zu kommen.
3. Die Kopfbedeckung – egal ob Schirm, Hut oder Mütze.
4. Die Sommerkleidung – weil wir auf kurze Hosen, Tops und Sommerkleider nicht verzichten werden.
5. Die Überzieher, weil wir immer Pullover oder Strickjacken zur Hand haben müssen, dass wir in der Sommerkleidung nicht frieren.
Wer regelmäßig auf Festivals fährt, der müsste also schon ganz gut ausgestattet sein. Für alle anderen (und mich) gilt: her mit Friesennerz, einer Schirmkollektion (schließlich möchte ich eine Auswahl haben) und den Gummistiefeln! Und wer weiß, vielleicht gewöhnen wir uns ja auch so gut an das neue Sommerwetter, dass wir irgendwann wie die Engländerinnen bei jedem Wetter „Kurz“ tragen können…

Links:

Für die Regenjacke und den Schlapphut habe ich nix gefunden.
Mütze Schumacher
Strickmantel (ähnlich lala Berlin)
Streifenkleid (ähnlich)
kurze Jeans (ähnlich)
Schal (ähnlich)

 

 

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