Mode category


Mann, haben wir coole Freunde. Von nepalesischen Bergführern bis zu mini-professionellen Fußballern ist alles dabei. Unsere Partner sind auch super. Und weil wir so gerne familiär zusammensitzen und uns nicht trennen können, lassen wir unseren Fashion-Gedanken immer mal freien Lauf. Ob was Nützliches dabei rauskommt? Ja, naja, och … seht selbst. Hier ein bisschen Reality-Blog:

Thomas und Henrik

Coole Jungs stehen auf stylische Klassiker: Thomas und Vespa, Henrik und Calvin Klein.

Michael (beim Blättern)
Ich finde ja, Männer in weißen Röhrenjeans gehen gar nicht.
CONLEY´S
Neonfarben.
Henrik
Alles geht, wenn´s passt.
Thomas
Ich frag mich auch: Gibt es einen Modetrend oder ist nicht alles erlaubt? Wichtig ist, dass Mode die Persönlichkeit unterstreicht und nicht verkleidet. Das Motto lautet: Fühl Dich wohl!
CONLEY´S
Recht hat er.

Torsten mag den Style von James Bond, Michael mag den von Daniel Cremieux (und seinen Ehering).

Torsten mag den Style von James Bond, Michael mag den von Daniel Cremieux (und seinen Ehering).

Henrik
Außer: wasserstoffblonde Haare! 1992, ich sah aus wie Scooter … Horror!
Torsten (mit Gewinnerlächeln)
Ich trug mit 13 ein schwarzes Netzträgerhemd über gelbem Sweatshirt und roter Karottenjeans von Enzo.
CONLEY´S
Okay, du hast gewonnen.

Pause und Blättern …

Michael (schreibt)
Am coolsten kommt immer noch so ein Country-Dandy-Summer-Outfit von Cremieux.
Henrik
Ich hab mir jetzt eine Unterhose von Calvin Klein gekauft.
CONLEY´S
Wir wollen bitte nicht über deine Unterwäsche reden.
Jörg
Apropos kalt: Mein aktuelles Must-have ist die Sonne!!
Thomas
Und passend dazu eine alte, gebrauchte Original Vespa. Vermittelt Freiheit, Kult, Lebensstil und eine Auszeit vom Alltag.
CONLEY´S
Jaahaa, wir treffen uns dann auf dem Highway, Buddy.

Reinhart spürt Neuigkeiten auf; Jörg vertritt neue Marken wie William Rast.

Reinhart spürt Neuigkeiten auf; Jörg vertritt neue Marken wie William Rast.

CONLEY´S
Wer hat denn nun Style?
Reinhart
Brad Pitt und George Clooney. Weil sie meine Shirts tragen (Johnson Motors Inc.).
Torsten
James Bond.
CONLEY`S
Batman? Nein, Michael mit seinem frischen Ehering, der hat mal Style.
Henrik
Die Leute in der Allianz-Arena am Samstag um 15.30. Schöne rote Trikots.

Gelächter …

CONLEY´S
Jungs, so geht das nicht, wir müssen uns mal sammeln.
Michael
Wir machen doch nur unseren Job. Talking shit and telling lies … auf hohem Niveau.
Reinhart
Und Marken aufspüren. Wichtig. (Bitte sehr!)
CONLEY´S
Na, dann mal ran … Will jemand´n Bier?

Fortsetzung folgt …

Personalien:

  • Thomas Jaeger ist Brand Director bei Strellson
  • Henrik Soller ist Geschäftsführer von Komet und Helden
  • Michael Mitterer-Safarti ist Cross-Over-Verkäufer bei der Agentur Klauser
  • Torsten Baumann ist CEO von Baumann Agency
  • Jörg Nürnberger ist Verkaufsleiter bei Unifa Fashion
  • Reinhart Oberstein ist Inhaber von CP Fashion

Herzlichen Glückwunsch an Michael zur Hochzeit!

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Wie trage ich Kapuzen, ohne mich quasi selbst mit Eminem zu verwechseln?

behind the seams

Hintergrund

Abgrenzung, Rebellion und haubenweise Coolness – dafür standen die „Hoodies“ spätestens ab den 70er-Jahren. Sie waren ein Markenzeichen der Subkulturen bei Sportlern wie Rocky in 1976, bei Surfern, Skatern oder Hip-Hoppern. In den 90ern griffen kommerzielle und High-Fashion-Marken wie Tommy Hilfiger  oder Versace das Thema der ehemaligen Arbeiterklamotte auf. Heute finden wir die Kapuze ganz neu designt auf den Laufstegen der Fashionweeks, denn sie vereinen zwei Gegensätze: Lässigkeit und Chic. Perfekt also für den OUTFIT-AGENT und alle, die sich nicht entscheiden wollen. Und! Wir können uns darunter wie Stars vor Paparazzi verstecken – falls denn da welche wären …

hoodie cool ext

Lösung

Du kannst den Shoppingmarathon immer noch bestens mit Kapuzensweater, Jeans und Sneakers oder Flip-Flops durchstehen. Aber es geht auch anders dank spannender Schnitte, Materialien und Kombinationen.

  1. Rockig wird die Kapuzenjacke mit Schwarz, Leder oder Karo und Jeans. Dazu passen eine XL-Tasche und Armschmuck.
  2. Eine Weste macht Country aus dem Hoodie, wenn sie aus Kunstfell besteht und übers Karohemd gezogen wird. Der braune Gürtel sorgt fürs Finish.
  3. Die ultimative Grätsche zwischen sportlich und klassisch: ein Button-up-Hemd mit Kapuze. Dazu passen ebenso klassische Schnürschuhe auf Absätzen.
  4. Worauf Du und Dein Schrank keinesfalls verzichten sollten: eines der längeren Kapuzenkleider, -cardigans oder -shirts. Mit gemusterten Strumpfhosen oder Leder-Leggings und High Heels distanzieren sie sich vom sportlichen Image zugunsten von Glamour.

hoodie chic

Euer Urteil

Sahnehäubchen oder die Krone der Egal-Haltung? Was haltet Ihr von Hoodies?

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Bis bald!
Euer Outfit-Agent

PS: Ihr habt eine Styling-Frage?

Einfach an Blog@CONLEYS.de schreiben, und der Outfit-Agent ist im Einsatz.

Via/Links:
Vielen Dank an die ausgezeichnete US-Bloggerin von Behind The Seams fürs Vormachen!
NY Times Geschichte

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Im Rahmen unserer regelmäßig stattfindenden Storechecks in wichtigen Modemetropolen habe ich mich dieses Mal in London umgesehen und möchte Euch hier mal wieder ein paar persönliche Highlights vorstellen.

Los ging es bei Miss Selfridges, dann die Oxford Street entlang bis zu Top Shop und dann in die Regent Street. Dort hat am 29. Januar Anthropologie eröffnet! Anthropologie ist einer meiner Lieblingsläden in New York – hier gibt es neben Klamotten auch viel „Kleinkram“ für Küche und Wohnung. Bei dem riesigen Angebot an unterschiedlichsten Duftkerzen muss ich immer für mich und Freunde zuschlagen und auch dieses Mal wurde ich schwach …

Jetzt aber zu den neuen Frühlingsstyles:

London war sehr „französisch“ und bei Weitem nicht mehr so „rockig“ wie in den letzten Saisons:

  • viele typische Druckmotive wie z. B. der Eiffelturm oder „I love Paris“
  • verspielte dekorative Elemente wie Schleifen oder Blüten auf Shirts und Blusen
  • Volants an Shirts, Blusen und Röcken
Aktuelle Mode aus London

Aktuelle Mode aus London

Das Ringel-Thema ist mir ja schon in Paris aufgefallen und auch London war voll davon:

  • in jeder Kollektion waren Ringel und Streifen zu finden, meistens in Marine-Weiß oder Schwarz-Weiß

Military Look:

  • Schulter-Epauletten mit goldenen Verzierungen
  • goldene geprägte Knöpfe und Ketten
  • neu umgesetzte Schulterbetonungen mit dekorativen Elementen wie Nieten, Pailletten, Spitze oder Perlen
  • schnitttechnisch sehr aufwendige Schulterlösungen
  • Puffärmel im Verbindung mit Keulenärmeln
Military Look

Military Look

Silhouetten und Längen:

  • Oversized-Formen in Jersey und Strick
  • V-Silhouette: breite Schultern, schmale Taille
  • Minikleider und Miniröcke
  • Longshirts
  • kastig geschnittene bauchfreie Shirts
  • Unterschiede in den Längen, z. B. vorne kürzer als hinten oder Zipfelshirts

Hosen:

  • Jeansröhren
  • Jodhpurhosen in Konfektion
  • Leggings mit Verzierungen am Bein (Nieten, Reißverschlüsse usw.)

Details:

  • Spitze
  • Reißverschlüsse
Jodhpurhosen und Trend Reißverschlüsse

Jodhpurhosen und Trend Reißverschlüsse

Destroyed Look:

  • Löcher, Schlitze mit offenen Kanten (auch mit Flechttechnik verbunden)

Drucke:

  • Schwarz-Weiß auf Ecru oder Weiß
  • Fotodrucke
Shirts mit Schwarz-Weiß Print oder Fotodruck

Shirts mit Schwarz-Weiß Print oder Fotodruck

Sicher wird sich der ein oder andere Style auch demnächst in den deutschen Shops wiederfinden. Viel Spaß beim Stöbern! War einer von Euch in letzter Zeit in London und hat vielleicht auch ein paar Trends zu berichten?

Viele Grüße

Barbara

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So, wer zart besaitet ist, Zuckerwatte frühstückt oder My Little Ponys sammelt, sollte jetzt nicht weiterlesen … Nein, stopp!

Na gut.

Hier geht es nämlich um das sündigste, härteste Label aller Zeiten. Sein Name ist „Affliction“, was soviel heißen soll wie: „Ein Stadium des großen Leidens und der Pein, die von Unglück herrühren“.

Okay, die Info lassen wir jetzt erst mal sacken.

Affliction french Vogue

Zum Fürchten: Affliction in der französischen Vogue.

Aber: Spätestens seit Kafka wissen wir, der Spaß an diesem künstlerisch wertvollen Leid ist, dass ihm kreative Meisterwerke entspringen. Im Fall von Affliction sind das Klamotten, die nicht nur cool aussehen, sondern auch gefühlt einzigartig sind. Hier knallen Punkrock und Vintage auf Super-Qualität, eine anspruchsvolle Verarbeitung, extra weiche Textilien und einen guten Sitz. Die Artworks orientieren sich an Tattoos und featuren allerlei Zeugs aus der frohlockenden Düsternis wie Tribals, Totenköpfe, Rosen und Engelsflügel. Ein Mitgründer von Affliction, Eric Foss, erklärt, dass sich das Design an Menschen richtet „die aus der Masse hervorstechen und beachtet werden wollen”. Na, wir vermuten, das gelingt ihnen.

affliction kollektion

Die Macher nennen es Kunst: Affliction aus der Szene direkt in den CONLEY´S-Shop.

Trotz – oder besser: wegen – seiner Ecken und Kanten lieben die Leute das gerade mal fünf Jahre alte Label. Im ersten Jahr hat es schon für 6 Mio. Dollar verkauft, und die Stars fingen direkt an, sich darauf zu stürzen. In der Zwischenzeit kamen die Submarken Sinful für Mädels, Xtreme Couture und Affliction Black Premium hinzu.

Die Damen kombinieren Affliction am besten mit schicken Basics. Und dann? Leben.

Die Damen kombinieren Affliction am besten mit schicken Basics. Und dann? Leben.

Das Erfolgsrezept: Die kalifornische Marke tut nicht so, sie ist so. Die Macher von Affliction kennen die Subkulturen der Rocker, Skater, Surfer und Biker, denn sie stehen selbst mittendrin. Sie sponsern nicht nur erfolgreiche Sportler, nein, einer der drei, Tom Atencio, kämpft selbst „Mixed Martial Arts“. Prominente Tattookünstler sitzen im Boot, darunter Paul Booth, der für den Kultfilm „From Dusk Till Dawn“ gezeichnet hat. Und manch eine Modenschau findet auch mal auf der Playboy Mansion statt. Wie furchtbar. Affliction macht dem Claim „Live Fast“ alle Ehre und repräsentiert den „Lebensstil der Musik- und Tattookultur” frech, fröhlich, frei und überhaupt nicht fromm.

Die männlichen Stars mit Affliction: Sieht irgendwie nach `ner Menge Spaß aus.

Die männlichen Stars mit Affliction: Sieht irgendwie nach `ner Menge Spaß aus.

CONLEY´S findet, wenn eins cool ist, dann ist das Echtheit. Vor allem im Kontrast-Mix mit edlen Kleidungsstücken. Und wenn wir jetzt mal ehrlich sind: Sonderlich leidend sehen die Affliction-Freunde nicht aus, im Gegenteil. Eher ordentlich ausgelassen, lebendig, und feiern können sie scheinbar auch. So wie der Dritte im Gründerbund, Todd Beard, sagt: Es ist ein „Crazy Ride“.

Via/Links:

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