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Mensch, ist Lari sympathisch. Die Bloggerin von Fiebermädchen hat eine derart positive Lebenseinstellung, dass sie bis in die Blogredaktion strahlt. Ins hübsche Münster ist die 20-Jährige kürzlich gezogen, wo sie tagsüber Textilmanagement studiert und nachts gerne im Szeneclub Grey feiert. Es könnte also schon bald zu ihrer Profession werden … also nicht das Feiern, sondern die Mode. Ihre persönlichen Lieblingsteile sind zurzeit ihre Jeansweste und Jeansshorts. Wir finden auch, Denim ist immer gut.

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Alles Liebe zu Deinem Umzug, Lari. Wie geht es Dir in der neuen Heimat?
Ich fühle mich hier wirklich sehr wohl und mir geht es rundum gut, danke.

Schön zu hören! Dann kommen wir gleich zum Business: Worin unterscheiden sich Turnschuhträger und High-Heeled-Ladys von der Einstellung her?
Auf die Frage kann ich nicht antworten. Ich mag dieses Schubladen-Denken nicht.

Was findest Du an Schubladen doof? Sie müssen nicht böse gemeint sein, oder? Dienen sie nicht praktischerweise auch zur Orientierung und Abgrenzung, was viele mit ihrem Style bezwecken?
Ich finde es einfach beschränkt, wenn man sich so auf eine Szene, einen Kleidungsstil, eine ganz bestimmte Musikrichtung oder Ähnliches versteift und „bestenfalls“ noch alles andere schlechtredet. Toleranz ist extrem wichtig für ein harmonisches Zusammenleben und meiner Meinung nach müssen viele Leute da noch um einiges aufgeschlossener werden. Aber hey – jedem Tierchen sein Pläsierchen.

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Gehören Musikgeschmack, Szene, Lebenseinstellung und Mode zusammen?
Musik und Mode gehören für mich definitiv zusammen. Und irgendwie war es ja auch schon immer so, dass Musik und Mode die Szene und die Lebenseinstellung ergänzten. Das wird deutlich, wenn man an die Punkszene denkt. Bei mir mag das auch so sein. Ich denke, dass Leute, die sich mit so etwas beschäftigen oder sich dafür interessieren, sehen, dass ich eher gitarrenlastige Musik (vorzugsweise Indie) und auch Elektro höre. Vor allem meine Piercings lassen vermuten, dass ich eher zur „alternativen“ Szene gehöre. Aber wie schon gesagt … eigentlich mag ich dieses Schubladen-Denken nicht. Ich bin meine eigene Szene!

Toll, ich auch. :) Kannst Du ein paar Lieblingsbands nennen?
Was Indiemusik betrifft, haben mich Two Door Cinema Club mit ihrem Debutalbum sehr überzeugt. Und was Elektro angeht, bin ich ziemlich gespannt auf neues Material von Justice.

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Vom Indie-Magazine über Justice bis Spaß mit Freunden – das mag Fiebermädchen (oder auch nicht).

Was ist besser: Trends zu folgen oder Trends zu widerstehen?
Da gibt es meiner Meinung nach kein „Besser“ oder „Schlechter“. Jeder muss für sich entscheiden, was er mitmacht. Aber Trends zu folgen, von denen man nicht überzeugt ist bzw. mit denen man sich nicht identifizieren kann, finde ich suboptimal.

Aber es gibt sicher auch Trends, die irgendwann total überstrapaziert sind?
Ich kann Ed Hardy Shirts nicht mehr sehen! Schön fand ich sie noch nie, aber anfangs hat es mich noch nicht so gestört. Mittlerweile sieht man diese Shirts einfach viel zu oft.

Was ist Dein Lieblingsmag?
Mein Lieblingsmagazin ist das INDIE Magazine. Es verbindet Mode und Musik auf eine tolle Art und Weise. Durch das INDIE Magazine bin ich schon auf viele Designer und Künstler aufmerksam geworden. Auch bei den Fotostrecken, der Mode und den Models gerate ich ins Schwärmen. Inspiration pur!

Als Zweites würde ich das VICE Magazine nennen. Mich erstaunen die Artikel und Interviews. Beim Lesen war ich schon oft geschockt oder betroffen. Zudem liebe ich die Schreibweise der VICE-Autoren! Sie nehmen kein Blatt vor den Mund und schreiben so, wie es ist nun mal ist. Die direkte Art mag ich.

Ich schreibe am liebsten so, wie es aus mir rausfließt. Was macht Dich glücklich?
Mich machen auch die kleinen Dinge im Leben glücklich. Wenn mir Leute einen schönen Tag wünschen, wenn mich jemand Fremdes anlächelt, wenn jemand nach meinem Befinden fragt und wenn Leute „danke“ und „bitte“ sagen. Natürlich kommen noch viel mehr Dinge dazu wie z. B. gute Freunde, schöne Mode, tolle Musik, gutes Wetter, wundervolle Bücher etc. Guter Humor kommt bei mir auch immer an. Aber die größte Freude würde es mir bereiten, wenn ein wahnsinnig toller Mann mir ein Lied oder ein Gedicht widmen würde, haha!

Na dann mal ran, Jungs! Hast Du eine Philosophie über Mode, Leben oder Bloggen?
Meine Philosophie handelt eher vom Leben. So etwas wie: „Vielleicht gibt es schönere Zeiten, aber diese ist die unsere.“

Ich danke Dir sehr für Deine schönen Statements, Lari.
Ja! Vielen Dank für das Interview! Es war mein erstes und ich muss feststellen, dass es sehr viel Spaß macht, auch mal die Befragte zu sein.

Wir wünschen Lari alles Gute und Wundervolle mit ihrem Blog und ihrem Studium.

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Es gibt nicht den idealen Körper. Das ist das Credo von Paige Premium Denim. Modelmaße sind nicht nötig, um gleichzeitig großartig, fabelhaft und wundervoll (hab ich was vergessen?) in Designer-Jeans auszusehen. Der internationale Erfolg des Jeanslabels, angesagte Kollektionen und prominente Fans wie Kate Bosworth oder Stephanie Pratt geben dieser Philosopie recht. Und wir auch.

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Paige Premium Denim spiegelt die Geschichte der Macherin Paige Adams-Geller wider, die ein Lied vom anstrengenden Klamottenbusiness singen kann. Sie war Miss California, posierte für Elite Models und macht keinen Hehl daraus, dass ihr der Körper-Figur-Diäten-Wahn irgendwann zu viel wurde. Sie gestand sich wieder eine natürlichere Figur zu und begann, als „Fit Model“ für hochgradige Jeansmarken zu arbeiten. Ein „Fitting Model“ nimmt am Design-Prozess hinter den Kulissen teil, indem es wie eine `lebendige Anziehpuppe´ Auskunft über Form, Sitz und Bequemlichkeit des Textils gibt. So sammelte Paige zehn Jahre lang am eigenen Leib Erfahrung mit dem Ringen um den „Perfect Fit“ – und vor allem mit dessen Defiziten. „Die ganzen Marken wurden von Männern geführt, die Jeans für Frauen designten. Oft haben sie Design-Entscheidungen getroffen, die eine Frau nicht unbedingt geteilt hätte“, erklärt Paige dem Stylespy.
Also beschloss sie im Jahr 2004 den Launch ihrer eigenen Jeansmarke.

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Das Energiebündel brachte 2008 mit der Co-Autorin Ashley Borden auch noch ein Buch heraus. „Your Perfect Fit” kombiniert Mode- und Fitness-Tipps, die auf unterschiedliche Figuren, betonte oder weniger betonte Körperzonen angepasst sind.
Ähnlich arbeitet das Label Paige Premium Denim: An Schnitten bieten die Kollektionen alle coolen Styles von Skinny über Jeggings bis zur Boyfriend oder Bootcut. Der „Interactive Fit Guide” von der Website soll dabei helfen, den richtigen Sitz zu finden. Was Waschungen angeht, steht die Denimbrand für zeitlose, natürliche Looks. Natürlich gehören auch Trendteile wie Westen, Shorts und Farben ins Frühlings/Sommer-Portfolio.

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Respekt an Paige, dass sie es geschafft hat, ihre Vision wahr zu machen. Ich finde auch, eine „echte Frau“, mit einem weiblichen, natürlichen Look, hat immer die tollste Ausstrahlung. Und ich hoffe, Laufsteg-Debatten, Dove Kampagnen oder Initiativen wie eine Brigitte ohne Models und Vogue Curvy sind Zeichen dafür, dass sich Paiges Einstellung zu einem allgemeinen Trend entwickelt.

Fröhliche Grüße
Eure Lena

PS: Was haltet Ihr vom Körperkult?

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rock your religion: Mutter und Tochter erobern die Welt mit ihrem Schmuck.

Hintergrund

„Das Muttertagsthema ist etwas ausgelutscht“, meint eine Kollegin. Stimmt. Der Tag, der zu Ehren aller Mütter eingeführt wurde, entwickelt sich mancherorts zur kommerziellen Blumen- und Kochbuchschlacht. Aber die moderne Mutterschaft selbst hat Hochkonjunktur. Das beweisen Mutter-Kind-Duos wie Madonna und ihre Tochter Lourdes, die jetzt ein Fashionlabel namens „Material Girl“ starten wollen – und dabei total hip sind. Der Agent findet zwar, Mütter sollten durchs ganze Jahr beehrt werden, aber na gut – wenn es schon so einen Tag gibt, können wir, Kinder, Ehemänner und vor allem die Mütter selbst, ihn auch feiern. Ein etwas anderer  Mama-Trendguide (nicht ausgelutscht).

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Lösung (v. l.)

  1. Auch wenn Mama zwischen Waschen und Kindergarten kaum Zeit hat für eine Dusche, kann sie trendy sein. Eine bequeme Boyfriend-Jeans und ein Statement Accessoire wie der Schal von Plomo o Plata beweisen: Sie ist lässig, aber nicht lumpig.
  2. Stylisch im Doppelpack: Sommertrends wie weiße SommerkleiderMetallic-Ballerinas oder XL-Sonnenbrillen stehen Mutter und Kind gut.
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  4. Muttertags-Erlebnis Nr. 1: Gemeinsam Spaß haben. Ausflüge in Erlebnisparks oder an den Strand stärken das Familien-Team.
  5. Muttertags-Erlebnis Nr. 2: Alleine Spaß haben. Eine Mom ist eine coole Mom, wenn sie weiß: An sich selbst denken ist keine Sünde, sondern nötig. Das Kind mal bei Papa oder Babysitter abliefern und zum Friseur abtauchen. Oder ein Entspannungsbad genießen und mit feinem Prosecco anstoßen: „Auf mich.“
  6. Mutter-Kind-Projekte werden immer populärer. Es muss ja nicht gleich eine Kollektion sein; als Starter reicht auch ein Gartenprojekt oder ein Shoppingtag.
  7. Okay, okay, nun doch noch ein paar Geschenkideen, die Mama sich am besten direkt selbst schenkt: Der Baby Name Ring ist zwar kitschig, aber sooo schön. Die Luxus-Körperlotion von Philosophy riecht toll und kommt mit einer „Have a Baby“-Philosophie. Damit bei den vielen Mutter-Kind-Aktivitäten nichts verrutscht, fixiert sie ihr Textil einfach mit Hollywood Fashion Tape. Und dann kann´s losgehen: Wer als Erster an der Schaukel ist!

CONLEY´S wünscht allen Mamas einen herrlichen Muttertag, ein tolles Mutterjahr und überhaupt ein wunderbares Muttersein.

Euer Urteil

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Bis bald!

Euer Outfit-Agent

PS: Ihr habt eine Styling-Frage?
Einfach an Blog@CONLEYS.de schreiben, und der Outfit-Agent ist im Einsatz.

Via/Links:
Danke an Maria und Barbara, die mit ihrem Mutter-Tocher-Projekt rock your religion großen Erfolg feiern. Ihr Schmuck gilt nämlich denen, die die Welt erobern. Also uns.

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Dieser Monat war ein feierlicher. Unsere Plaudertaschen feierten Premiere mit der bezaubernden Bloggerin Anni. Großen Erfolg feierte unsere Daily Super-Soap aus Marrakesch,  bei der wir (mal wieder) eine Begegnung der pinkfarbenen Art hatten. Wir feierten das Comeback der Nerds, und schließlich überlebten wir reihenweise Feier- und Geburtstage mit ungefähr 287 Schokoladeneiern und 64 Kuchenstücken. Uff.

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Jonna wird bei Cup of Jo während der nächsten Wochen ein paar stylische Hochzeiten präsentieren. Als Erste geben sich Bill und Fanny das Ja-Wort an einem interessanten Ort: „In der New York City Hall zu heiraten war perfekt”, sagt die Braut. „Du konntest die Spannung in den Warteräumen fühlen, die Erwartungen und die Hochzeitsnerven. Es war echt schön, das mit Fremden zu teilen.“ Kommt als Nächstes der Flughafen? Seltsam und niedlich.

Frühlingsgefühle kochen auch bei Emily Johnston Anderson hoch. Die Fotografin mag am liebsten „ruhige Momente“. Das spüren wir beim Betrachten ihrer Arbeit, die einen intensiven, romantischen und familiären Augenblick nach dem anderen festhält. Besonders traumhaft finden wir das Pärchen Samuel und Carrie.

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Nach so viel Turteln mal wieder ein bisschen Selbstironie: Bekleidet folgt einem coolen Style, einem Super-Humor und einem herausragenden Service – auf Anfragen von Lesern reagiert Jana prompt mit Maßnahmen wie „der Aussetzer“. Sehr gekonnt.

Es ist bekannt, dass CONLEY´S es gern mal easy mag: Lena von Quality Rivets zeigt uns, wie sie es schafft, in Sweat Pants stylisch auszusehen. Mit zarten Plateaux-Sandalen, schwarzem Blazer und ganz natürlicher Fabelhaftigkeit.

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Josephine zählt gerade mal 16 Jahre und stellt bei Summerlisten Bilder hoch, die entzückender aussehen als Modestrecken aus einem Magazin. Da kriegt man direkt Lust auf einen Ausflug ins Feld.

Zeit für Veränderung? Die wundervolle Anna Frost ließ ihre langen Haare abschneiden und die süße Ivy von Goodomen hat sich Locken zugelegt. Wir finden, beides sieht toll aus. Und fragen uns, was das wohl bedeutet …

Viel Spaß beim Stöbern, Träumen und einen feierlichen Tanz in den Mai!

Lena

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Wir haben sie, wir haben sie, wir haben sie. Die europaweite Exklusiv-Lizenz für Lucky Brand. Und wir freuen uns wie gleichnamiger Cowboy Luke bei Sonnenaufgang.

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Die Marke ist genau unser Ding: Von ihr kommen in erster Linie Jeans, aber auch der ganze andere Kram, Kleider, Shirts, Hoodies, Active Wear, Cargo Styles und Accessoires. Die Designs sind inspiriert von Rock´n´Roll, Reisen und vom Hippiefeeling; sie bringen Vintage-Flair mit und ein´e Busladung voll Humor und Vision.

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Ja klar, das sagen viele. Aber wir finden ein paar besondere Anzeichen dafür: 1. Als die beiden Gründer Bill Rudnick und Gene Montesano in den 70ern ihren ersten Jeans-Shop eröffnet und mit Waschungen experimentiert haben, waren sie 17 und 21 Jahre alt. Wenn das mal echte Leidenschaft ist, ich hab da jedenfalls noch Gänseblümchen gepflückt. 2. Auch Freundschaft steht hinter der Markengeschichte, denn obwohl die beiden zwischendurch mal getrennt waren, kamen sie 1990 wieder als Partner zusammen. Schon im selben Jahr wickelten sie die erste Bestellung unter dem Namen Lucky Brand ab. 3. Zu guter Letzt folgt die Marke einer – wie sie es selbst nennen – „Vision ohne Kompromiss“. Das spiegeln Kampagnen wider, die Themen wie Originalität, Individualität und Charakter aufgreifen. 2008 etwa hat die Brand statt Models ein paar Künstler und kreative Menschen zusammengetrommelt und fotografiert. Idee dahinter war, Menschen zu zeigen, die ihre Leidenschaften leben. „Obwohl das oft ein harter Weg ist“, schrieben die Macher in ihrer Pressemitteilung. Und tatsächlich sprechen die Bilder für sich. Die Marke sieht ihre Anhänger als spannende Charaktere an, die ihre Werte vertreten und nicht der Masse hinterherlaufen. Und wenn Ihr uns fragt, macht das Lucky Brand noch mal sympathischer.

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Mittlerweile gehören jede Menge Promis zu diesen besonderen Menschen – von Ben Affleck, Brad Pitt und Matt Damon zu Halle Berry, Salma Hayek und Sandra Bullock. Die Herren stehen auf den maskulinen Look mit Rock´n´Roll-Prints wie Motorrädern, Gitarren und unverkennbaren Schriftzügen. Farben, Paisley, grafische Prints und florale Muster regieren bei den Damen. Die Jeans sind bekannt für ihren used Look mit unterschiedlichen Waschungen und verranzten Stellen.

Aber sagt mal selbst, findet Ihr nicht auch, dass die komplette Kollektion Abenteuer, Spaß und Leben nur so schreit? Tolle Dinge, mit denen sich CONLEY´S ja selbst gerne und eingehend beschäftigt. Ähem. An den Hosenschlitzen der Jeans steht übrigens „Lucky You“. Und das ist auch mein Schlusswort. Basta.

Via/Links
Inspirierend: Nathalie und Connie tragen Lucky Brand – und sehen sehr nach Leben aus.

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