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Mein Lieblingsteil…

Juli 23, 2010 | Erstellt von conleys | 2 Kommentare

lieblingsteil

…nicht nur für das Wochenende, ist der coole Jeansrock von 7 FOR ALL MANKIND.
Ich mag Sachen die etwas Besonderes haben. So kleine liebevolle Details.
Und dieser Rock hat gleich mehrere:

1. die linke Gesäßtasche ist in Self-Made-Optik ausgeschnitten (ist mal was anderes!)
2. sehr süß sind die 3 Nieten auf dem Logo der rechten Tasche
3. der ausgefranstem Saum und die kleinen Destroyed-Effekten sind auch nicht zu verachten…

Ich finde er ist eine gute Investition – davon hat man definitiv die nächsten Jahre was!

Ein schönes Wochenende!

Liebe Grüße,
Maike

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Frauen sind schon ein Phänomen. Mit manchem Handtaschen-Inhalt könnten wir sieben Wochen auf einer einsamen Insel überleben. Wusstet Ihr, dass eine britische Handtasche im Durchschnitt so viel wiegt wie ein kleines Haustier? Einer Studie nach enthält sie neben dem Handy Überlebenswichtiges wie Kulis, Schlüssel, Lippenstifte, Deos und auch Zahnbürsten, Ersatzunterwäsche oder Nähkästchen. Respekt. Für soviel Stauraum bräuchte ich einen Lageplan. Aber für uns alle gilt: Egal ob als mobiles Zuhause, Fashion-Item oder Reisegepäck, die Handtasche gehört zu unseren wichtigsten Begleitern.

Hier ein paar frische Sommerteile – als „Haute Couture“ und „Ready to Wear“:

taschen-avantgarde

Das wär was für die britischen Gepäckheberinnen: Die Reisetasche aus der Kollektion „Papier“ besteht aus einem synthetischen Papier und wiegt nur 135 g. Sie ist robust, wasserdicht und zu 100 % recycelbar. Herzlichen Glückwunsch an Saskia und Stefan Diez für den Deutschen Designpreis 2010!

Hmm, sieht die Apfeltasche saftig aus. Leider kann man sie weder essen, noch tragen, denn es gibt sie nur auf Werbeplakaten. Die italienische Foodmarke VitaSnella will mit der Kampagne „Fruit-à-porter” ausdrücken, dass wir mit den neuen Fruchtcrackern immer das beste Obst dabeihaben. Noch mehr Proviant für unseren Inselaufenthalt.

Der pieksige Kaktus scheint geradewegs von der Insel zu kommen. Die amerikanische Designerin Kathleen Dustin spezialisiert sich mit ihren Taschen neuerdings auf Natürliches und Exotisches. Das Ergebnis sind täuschend echte Farben und Formen.

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George, Gina & Lucy erobert mal wieder die Fashionista-Herzen. Denn die neuen Werke der Kultmarke sind nicht nur praktisch und geräumig mit vielen kleinen Seitentaschen, sondern auch trendy dank sommerlicher Farben und authentischer Details wie dem Karabinerhaken.

„Berry“ muss ja nicht gleich essbar sein – dafür aber umso stylischer. Das Berliner Label Liebeskind taucht eine Beuteltasche in die knallige Trendfarbe und stattet sie mit viel Trage- und Staukomfort aus.

Woran erinnert uns das Grasgrün? Vielleicht an den Urwald, aber auch an die klassische „Airliner-Tasche“ von Adidas. Die Sportmarke hat das Retro-Original aus den 70ern wieder aufgelegt … Flieger, wir kommen!

Fein, also haben wir jetzt noch mehr Möglichkeiten, unseren Kram zu verstauen. Aber egal, für welche Tasche ich mich entscheide, für mich muss auf jeden Fall mein Notizbuch rein. Welcher Tascheninhalt ist für Euch unverzichtbar?

Liebste Grüße
Eure Lena

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Es gibt nicht den idealen Körper. Das ist das Credo von Paige Premium Denim. Modelmaße sind nicht nötig, um gleichzeitig großartig, fabelhaft und wundervoll (hab ich was vergessen?) in Designer-Jeans auszusehen. Der internationale Erfolg des Jeanslabels, angesagte Kollektionen und prominente Fans wie Kate Bosworth oder Stephanie Pratt geben dieser Philosopie recht. Und wir auch.

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Paige Premium Denim spiegelt die Geschichte der Macherin Paige Adams-Geller wider, die ein Lied vom anstrengenden Klamottenbusiness singen kann. Sie war Miss California, posierte für Elite Models und macht keinen Hehl daraus, dass ihr der Körper-Figur-Diäten-Wahn irgendwann zu viel wurde. Sie gestand sich wieder eine natürlichere Figur zu und begann, als „Fit Model“ für hochgradige Jeansmarken zu arbeiten. Ein „Fitting Model“ nimmt am Design-Prozess hinter den Kulissen teil, indem es wie eine `lebendige Anziehpuppe´ Auskunft über Form, Sitz und Bequemlichkeit des Textils gibt. So sammelte Paige zehn Jahre lang am eigenen Leib Erfahrung mit dem Ringen um den „Perfect Fit“ – und vor allem mit dessen Defiziten. „Die ganzen Marken wurden von Männern geführt, die Jeans für Frauen designten. Oft haben sie Design-Entscheidungen getroffen, die eine Frau nicht unbedingt geteilt hätte“, erklärt Paige dem Stylespy.
Also beschloss sie im Jahr 2004 den Launch ihrer eigenen Jeansmarke.

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Das Energiebündel brachte 2008 mit der Co-Autorin Ashley Borden auch noch ein Buch heraus. „Your Perfect Fit” kombiniert Mode- und Fitness-Tipps, die auf unterschiedliche Figuren, betonte oder weniger betonte Körperzonen angepasst sind.
Ähnlich arbeitet das Label Paige Premium Denim: An Schnitten bieten die Kollektionen alle coolen Styles von Skinny über Jeggings bis zur Boyfriend oder Bootcut. Der „Interactive Fit Guide” von der Website soll dabei helfen, den richtigen Sitz zu finden. Was Waschungen angeht, steht die Denimbrand für zeitlose, natürliche Looks. Natürlich gehören auch Trendteile wie Westen, Shorts und Farben ins Frühlings/Sommer-Portfolio.

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Respekt an Paige, dass sie es geschafft hat, ihre Vision wahr zu machen. Ich finde auch, eine „echte Frau“, mit einem weiblichen, natürlichen Look, hat immer die tollste Ausstrahlung. Und ich hoffe, Laufsteg-Debatten, Dove Kampagnen oder Initiativen wie eine Brigitte ohne Models und Vogue Curvy sind Zeichen dafür, dass sich Paiges Einstellung zu einem allgemeinen Trend entwickelt.

Fröhliche Grüße
Eure Lena

PS: Was haltet Ihr vom Körperkult?

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„Da, ich sehe ein Ufo! Und dort glitzern die American Express Karte und Obamas Gesicht. Und – oh toll – wir können von Oscar Wildes und Edgar Allen Poes Gesicht essen.” Ähm, wie bitte?

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So könnte der Ausruf eines begeisterten Besuchers bei Selfridges klingen, wenn er die schräge Deko, Pailletten-Klamotten und Porzellanteller vorfindet. Seit dem 30. April erstreckt sich eine farbenfrohe Welt über fünf Schaufenster und Keller des Londoner Kaufhauses. Sie heißt „Die Begegnung mit der fünften Art” und kommt von dem französischen Fashiondesigner und Künstler Jean-Charles de Castelbajac.  Die schrille Ideen-Landschaft ist Kunst-Installation und Boutique in einem. Sie erzählt die Geschichte einer Alien-Invasion und präsentiert gleichzeitig die Frühjahr/Sommer-Kollektion „Pirots, Parrots and Paradise”, die wiederum das Piratenthema aufgreift. Hinzu kommen Haushaltswaren, Teppiche, Accessoires und andere Artikel, die de Castelbajac designt hat.

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Mit diesem Projekt tritt de Castelbajac in die Fußstapfen anderer Designer wie Vivienne Westwood oder Louis Vuitton, die zuvor bei Selfridges ausgestellt haben. Der 60-jährige Avantgardist aus Frankreich ist berühmt dafür, dass er Elemente aus Kunst, Musik, Cartoons und aktuellen Themen zu poppigen Designs zusammenflickt. „In der Mode und jetzt in der Kunst war ich immer fasziniert davon, Sachen, die nicht zusammenpassen, zu kombinieren“, erklärt er dem Vicemagazine kurz vor dem Kaufhaus-Projekt. „Mode ist für mich ein Manifest. Es geht darum, Fragen zu stellen; Tragbarkeit ist mir egal.“

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Das merkt man an seinen unfassbar vielen Projekten aus 40 Jahren. Unter dem Titel „Urban Wildlife“ hat er Models Tierköpfe übergezogen und dazu den Beatles-Song „I wanna hold your hand“ von Hunden singen, äh, bellen lassen (allerliebst, kann man auch auf seiner Website bewundern). Die Muppets oder auch Andy Warhols Kopf hat er als flauschige Haarexplosionen auf den Laufsteg geschickt und Madonna vergrub sich unter einem Kleid, das aus Teddybären bestand. Hinzu kommen immer wieder Anspielungen auf politische und soziale Themen. „Mode braucht Rebellen”, findet de Castelbajac. „Ich glaube, viele große Modeunternehmen suchen verzweifelt nach Leuten, die etwas Mächtiges und Rebellisches mit ihrer Marke machen.“

Als de Castelbajac anfing, kreativ zu arbeiten, wollte er eigentlich nur Mädels kennenlernen. Einige Versuche der Schauspielerei und Singerei brachten nicht die ersehnte aphrodisierende Wirkung, also designte er sein erstes Teil: Eine Jacke aus einer alten Decke, die schließlich von John Lennon getragen wurde. Irgendwann war das Feuer des Ruhms entfacht. „Wir dachten, wir wären die Rolling Stones.“

Heute sieht der Freigeist die Mode so, dass sie Authentizität braucht. „Jedes Label sucht eine Band oder einen Künstler, um mit ihm zu arbeiten. Es reicht nicht, eine große Firma zu sein, ein Modelabel ohne Freund hat keinen Erfolg.“ Zu de Castelbajacs Freunden zählen Musikstars wie Lady Gaga, Rihanna oder Katy Perry, für die er Klamotten wie das Obama-Kleid entwirft.

De Castelbajacs neues und günstigeres Label names JCDC ist vielleicht etwas leichter verdaulich und … oder nein, eigentlich doch nicht. Dennoch finden wir seinen fantastischen Ideenreichtum, seine ironischen Geschichten und seinen Tatendrang herrlich. Schade, dass unsere Kaufhäuser uns nicht in solche Welten entführen.

Was meint Ihr? Schön oder schräg (oder beides)?

Eine überirdische Woche wünscht Euch

Eure Lena

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Stell Dir vor, Du machst Urlaub in Italien und stößt dort auf haufenweise handgefertigte, hochwertige, schicke Lederschuhe. „Kein Wunder“, denkst Du, ist Italien doch eines DER Länder für Fußcouture. Aber was, wenn es sich wirklich um Haufen handelt? Aus Sneakers? An einem Strand?

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Komisch auf den ersten Blick, kreativ auf den zweiten. ALIVESHOES ist ein Fashion- und Kunst-Projekt, das im April von dem Italiener Luca Botticelli ins Leben gerufen wurde. Umweltfreundliche Leder-Sneakers werden mit ebensolcher Naturfarbe bemalt und an verschiedenen öffentlichen Plätzen als Installationen angebracht.

Die Schuhe, ihre Qualität und ihr Design sollen höchsten Ansprüchen der italienischen Tradition nachkommen. Außerdem bestehen sie von der Lasche bis zur Sohle aus umweltfreundlichem Material. „Unser Ziel mit ALIVESHOES ist es, die Welt der Kunst, der Mode und der Nachhaltigkeit zusammenzubringen“, erklärt Botticelli. Und dafür wird an Aufwand nicht gespart.

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Talentierte Künstler von der ganzen Welt sind aufgerufen, sich an dem Projekt zu beteiligen und ihre Skizzen einzuschicken. The Clothes Whisperer interviewte Jonathan Allen, der kürzlich sein Projekt abgeschlossen hat. „ALIVESHOES zerstört die Grenzen (zwischen Mode und Kunst) auf geheimnisvolle Weise. Schuhe wurden bisher nie als künstlerisches Medium angesehen, aber in diesem Projekt werden sie es.“ Das Coole dabei ist: Sobald eine Installation wieder abgebaut ist, können wir die Schuhe kaufen und den Preis auch noch selbst bestimmen. „Konsumenten haben sonst nie die Chance, ein Stück Kunst zu kaufen, das sie entweder direkt anziehen oder weiterhin als Kunst betrachten können – aber noch einmal: Hier passiert das“, freut sich Allen. „Das Projekt kehrt die Erwartungen an Kunst und Mode auf seine eigene Weise um.“

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Stimmt. Es gibt ja andauernd ein neues Schuh-Projekt wie das von Adidas, aber das hier ist neu. CONLEY´S findet es so oder so spannend, was sich überall auf der Welt bewegt.

ALIVESHOES sucht auf der Website immer nach Leuten, die sich in irgendeiner Form beteiligen möchten. Also ran ans Skizzenbrett!

Was haltet Ihr von ALIVESHOES? Schön oder für die Füße?
Viele Grüße
Eure Lena

PS: ALIVESHOES hat auch eine Facebook-Page

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